Begonien

Bei den hier gezeigten Begonien handelt es sich um Zimmerpflanzen, die teilweise auch für das Terrarium geeignet sind. Wir bieten einige dieser Pflanzen als kleinere oder größere Exemplare auch zum Verkauf an. 

Die Bilder stellen typische Blatt-und Wuchsformen dar und sind in jedem Falle beispielhaft.

Wer Interesse am Kauf dieser Pflanzen hat, kann sich gern über die Email-Adresse bei uns melden.

 

Pflegehinweise:

Wie die meisten unserer Zimmerpflanzen stammen auch die Blattbegonien aus den Tropen und Subtropen. Sie haben es daher gern hell, mögen aber keine direkte Sonne.

Blattbegonien lieben ganzjährig Temperaturen zwischen 18 und 22 Grad Celsius und auch wenn einige Begonienarten etwas niedrigere Temperaturen vertragen können, sollte man auf Experimente lieber verzichten und darauf achten, dass sie auch im Winter nicht zu kühl stehen.

  • Sie haben sehr unterschiedliche Wuchsformen: 

    • Begonien mit Rhizomen: Sie besitzen ein dickes, fleischiges, meist kriechendes oder flach auf der Erde liegendes Rhizom (einen Erd- oder Wurzelstock).  Die Blätter wachsen dicht aus diesem oberflächennahen Rhizom. Häufig sind sie kompakt oder teils rosettenartig angeordnet und breiten sich flächig aus. 
    • Hängende oder kriechende Begonien: Die Triebe oder Blätter wachsen bogenförmig und verzweigen sich, sodass sie auch für Ampeln geeignet sind oder im Terrarium als Bodendecker dienen.
    • Stammbegonien: Sie bilden aufrechte oder verzweigte Triebe (Stämme) aus und können deutlich höher wachsen (manchmal bis zu 1 Meter oder mehr) und benötigen bei manchen Arten eine Stütze, damit sie nicht umknicken.
      • Buschig-strauchartige Begonien: Sie wachsen mehr oder weniger kompakt, verzweigen sich von der Basis aus und bilden einen buschigen kleinen Strauch oder Halbstrauch. Viele Blätter sitzen gleichmäßig verteilt an mehreren aufrechten oder leicht geneigten Trieben, die manchmal recht lang werden können.
      • Bei Blattbegonien gilt der Grundsatz, dass sie weder austrocknen noch zu feucht werden dürfen. Man hält die Erde also am besten konstant feucht, aber nicht nass. Staunässe vertragen sie nämlich gar nicht so gut. Die Oberfläche des Substrates darf antrocknen, trocknet das Substrat jedoch völlig aus, weist auch die Blattbegonie trockene Blattränder auf. Gegossen werden sie ganzjährig am besten mit weichem (kalkarmen), zimmerwarmem Wasser. Auch wenn Blattbegonien hohe Luftfeuchtigkeiten gewöhnt sind, sollte man sie keinesfalls zum Wässern übersprühen. Das Wasser sammelt sich zwischen den Blättern und lässt sie faulen.
      • Sie sollten in den Monaten von März bis September alle 2 Wochen schwach mit Grünpflanzendünger gedüngt werden.

Der perfekte Zeitpunkt zum Umtopfen ist das Frühjahr und es ist auch nur nötig, wenn das Pflanzgefäß zu stark durchwurzelt ist. Die Anforderungen an das Substrat sind nicht zu hoch und man ist mit handelsüblicher Zimmerpflanzenerde gut beraten. Beim Umtopfen muss behutsam vorgegangen werden, denn die Stängel der Begonie brechen schnell.

 

 

 

 
   

 

 

 

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